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eCademy begleitet Ihre Azubis über die gesamte zweijährige Ausbildung: von manueller Fertigung, Messen und Fügen über Drehen, Fräsen und Werkstofftechnik bis zu Pneumatik, Hydraulik, SPS und der Instandhaltung von Produktionsanlagen. Dazu Prüfungsvorbereitung, digitales Berichtsheft und Lernstand-Reporting.

4
Folgeberufe mit
Anrechnung der Prüfung
20+
Ausbildungsberufe
im Portfolio
1.000+
Übungsfragen
pro Beruf
500+
Unternehmen
setzen auf eCademy

Die Inhalte folgen dem Aufbau der Ausbildung: erst Fertigungsgrundlagen und Arbeitssicherheit, dann maschinelle Fertigung und Werkstoffe, zuletzt Steuerungstechnik und Instandhaltung. Damit passt der Lernstoff zu dem, woran Ihre Azubis an der Maschine gerade arbeiten.
Der Einstieg an der Maschine: Arbeitsplatz, Arbeitssicherheit und Umweltschutz, Umgang mit Kühl-, Schmier- und Gefahrstoffen, technische Kommunikation, Messen und Lehren, manuelle Fertigung, Blechbearbeitung, lösbare und unlösbare Verbindungen sowie Passungen.
Der Kern des Berufs: Fertigung mit Maschinen, Drehen und Fräsen, Werkstofftechnik und Werkstoffprüfverfahren, betriebliche Prozesse sowie Energie, Arbeit und Wirkungsgrad.
Was Anlagen in Bewegung setzt: Pneumatik, elektropneumatische Steuerungen und die Grundlagen der Elektrotechnik.
Der Abschluss der Ausbildung: Hydraulik, Grundlagen der speicherprogrammierbaren Steuerung und die Instandhaltung von Produktionsanlagen, also genau das Gebiet, aus dem eine der praktischen Prüfungsaufgaben stammen kann.
In eCademy erstellen Sie eigene Lerninhalte und ordnen sie den Themen zu, etwa Bedienanleitungen Ihrer Anlagen, Rüstpläne oder betriebseigene Sicherheitsunterweisungen Bestehende Schulungen lassen sich zusätzlich per SCORM anbinden, sodass alles in einer Umgebung liegt.
Der schriftliche Teil prüft Produktionstechnik, Produktionsplanung sowie Wirtschafts- und Sozialkunde. Genau dafür üben Ihre Azubis mit Aufgaben, die IHK-nah aufgebaut sind, und testen sich in Simulationen mit Zeitlimit, Auswertung und Note.
Bei einer zweijährigen Ausbildung bleibt wenig Zeit zum Nachsteuern, deshalb zahlt sich frühes Üben besonders aus. Mehr dazu auf unserer Seite zur Prüfungsvorbereitung.


Im Reporting erkennen Sie pro Azubi, welche Themen sitzen und wo es hakt, ob bei Werkstoffprüfverfahren, bei der Pneumatik oder bei der Instandhaltung. Das hilft besonders dort, wo Azubis im Schichtbetrieb arbeiten und Sie nicht täglich danebenstehen.
Mit Lernlisten steuern Sie gezielt nach. Wie sich Lernstände systematisch auswerten lassen, zeigt unsere Seite zum datengestützten Lernen.
Ob Passung, Schnittgeschwindigkeit oder der Unterschied zwischen Pneumatik und Hydraulik: Wenn in der Fertigung gerade niemand Zeit hat, beantwortet der eCademy KI-Coach die Frage direkt im Lernmoment.
Ihre Azubis bekommen eine verständliche Antwort im Moment der Frage, statt sie bis zum nächsten Gespräch aufzuschieben oder ganz fallen zu lassen.


Für die Anmeldung zur Abschlussprüfung verlangen die IHKs den Ausbildungsnachweis. Wer ihn erst kurz vorher zusammensucht, verliert Zeit und riskiert Lücken. Im digitalen Berichtsheft dokumentieren Ihre Azubis ihre Woche dort, wo sie ohnehin lernen.
Sie geben die Einträge digital frei und sehen auf einen Blick, wer im Rückstand ist. Kein Papier, kein zweites Werkzeug, keine Suche kurz vor dem Anmeldeschluss.
eCademy unterstützt über 20 Ausbildungsberufe, kaufmännisch wie gewerblich-technisch.
In 30 Minuten zeigen wir Ihnen eCademy an Ihrem Ausbildungsalltag: an Ihren Berufen, Ihrer Azubi-Zahl und Ihren Abläufen. Suchen Sie sich direkt einen Termin aus.
Wenn Sie vor einem Termin noch etwas klären möchten, schreiben Sie uns kurz. Wir melden uns zeitnah zurück.
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Die wichtigsten Fragen von Ausbildungsleitungen und Azubis rund um Ausbildung, Prüfung und Lernplattform.
Zwei Jahre. In der Ausbildung gibt es eine Zwischenprüfung, am Ende die Abschlussprüfung. Eine gestreckte Abschlussprüfung wie in vielen anderen Berufen gibt es hier nicht.
Schriftlich geprüft werden Produktionstechnik, Produktionsplanung sowie Wirtschafts- und Sozialkunde. Dazu kommt der praktische Teil mit bis zu zwei Aufgaben in höchstens sieben Stunden.
Zum Beispiel eine vorbeugende Instandsetzung einschließlich Inbetriebnahme. Bewertet wird, ob Arbeitsabläufe geplant, Werkzeuge und Hilfsstoffe festgelegt, Messungen durchgeführt, technische Unterlagen genutzt und Prozesse gesteuert werden können, einschließlich Qualitätsprüfung, Arbeitssicherheit und Umweltschutz.
Ja. Nach § 10 der Ausbildungsordnung werden die Prüfungsleistungen bei einer Fortsetzung zum Industriemechaniker, Zerspanungsmechaniker, Werkzeugmechaniker oder Feinwerkmechaniker als Teil 1 der dortigen Abschlussprüfung angerechnet. Der Beruf eignet sich damit als erste Stufe einer zweistufigen Ausbildung.
Wenn im schriftlichen Teil in zwei Prüfungsbereichen mindestens ausreichende Leistungen erreicht werden und der dritte nicht ungenügend ist. Reicht es knapp nicht, kann eine mündliche Ergänzungsprüfung stattfinden, die im Verhältnis 2:1 zur schriftlichen Leistung gewichtet wird.
Vier Bereiche: Fertigungsgrundlagen und Arbeitssicherheit, maschinelle Fertigung und Werkstoffe, Steuerungstechnik mit Pneumatik und Elektrotechnik sowie Hydraulik, SPS und Instandhaltung von Produktionsanlagen.
Ja. In eCademy lassen sich betriebseigene Lerninhalte erstellen und den Themen zuordnen, etwa Bedienanleitungen Ihrer Anlagen, Rüstpläne oder eigene Sicherheitsunterweisungen Bestehende Schulungen lassen sich zusätzlich per SCORM anbinden.
Über die Reports und Lernlisten in eCademy. Nach Übungen und Prüfungssimulationen ist auf einen Blick sichtbar, welche Themen sitzen und wo noch Unterstützung nötig ist.
Der Zugang wird als Lizenz pro Auszubildendem vergeben. Der Preis hängt davon ab, wie viele Azubis und welche Ausbildungsberufe abgedeckt werden. Wir stellen Ihnen ein Angebot zusammen, das zu Ihrer Ausbildungsgröße passt.
Verbindlich sind die Ausbildungsordnung und die Vorgaben der zuständigen IHK. Diese Quellen helfen bei der Planung: