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Die digitale Lernplattform für die kaufmännische Ausbildung, nach der neuen Ausbildungsordnung 2024
Der Ausbildungskurs Industriekaufmann in eCademy wurde grundlegend überarbeitet: neue Struktur, aktualisierte Fachinhalte nach der Ausbildungsordnung 2024 und integrierte Prüfungsvorbereitung. Fachwissen, KI-Coach, Gamification und prüfungsnahe Simulationen greifen in einer Lernumgebung ineinander, vom ersten Ausbildungstag bis zur Abschlussprüfung.
800+
Übungs- und
Prüfungsaufgaben
100+
Lernmodule nach
Rahmenlehrplan
1000+
Azubis mit bestandener
Abschlussprüfung
15
Minuten maximal
pro Lerneinheit
Im Prüfungstraining üben Azubis ohne Zeitdruck, bekommen zu jeder Aufgabe direktes Feedback und schließen Wissenslücken gezielt. In der Prüfungssimulation lösen sie danach komplette Prüfungen unter realen Bedingungen, inklusive Zeitmanagement und Auswertung am Ende.
Über 800 Aufgaben decken Teil 1 und Teil 2 der gestreckten Abschlussprüfung ab. Wer die Ausbildung Industriekaufmann konsequent mit eCademy begleitet, geht mit Azubis in die Prüfung, die vorbereitet sind, garantiert.


Kein Azubi lernt gleich. Der eCademy KI-Coach erkennt individuelle Stärken und Schwächen und passt das Lernangebot automatisch an. Lerntipps in Echtzeit und automatische Empfehlungen entlasten Sie als Ausbilder und sorgen dafür, dass jeder Azubi genau die Unterstützung bekommt, die er gerade braucht.
Sie sehen Fortschritte und Ergebnisse sofort nach jeder Lerneinheit. So behalten Sie die Ausbildung Industriekaufmann über alle Lehrjahre im Blick, erkennen früh, wer prüfungsfit ist und wer noch Unterstützung braucht, und können gezielt eingreifen. Statt Bauchgefühl haben Sie belastbare Daten.


Punkte, Badges, eine anonyme Rangliste innerhalb Ihrer Organisation und interaktive Quiz halten Ihre Azubis am Ball. Lernen fühlt sich weniger nach Pflicht an und mehr nach Fortschritt, den man sehen kann.
Die eCademy Lern-App funktioniert auf allen Endgeräten, ob Laptop, Smartphone oder Tablet. Ihre Azubis entscheiden selbst, wann und wo sie lernen, in kompakten Einheiten von maximal 15 Minuten.

Über 100 Lernmodule decken die Ausbildung Industriekaufmann nach dem offiziellen Rahmenlehrplan ab, aufgeteilt in kompakte Einheiten von maximal 15 Minuten.
Bedarf ermitteln, Bezugsquellen und Angebote vergleichen, Bestellungen auslösen und den Lagerbestand wirtschaftlich steuern. Azubis lernen, Beschaffungsprozesse zu planen und Kaufverträge sicher abzuwickeln.
Geschäftsvorfälle buchen, die Kosten- und Leistungsrechnung anwenden, den Jahresabschluss lesen und betriebliche Kennzahlen für Entscheidungen nutzen. Grundlage für wirtschaftliches Denken im Betrieb.
Produktions- und Dienstleistungsprozesse planen, den Materialfluss steuern und Qualität sowie Kosten im Blick behalten. Azubis verstehen, wie Leistung im Unternehmen entsteht und optimiert wird.
Märkte analysieren, Marketinginstrumente einsetzen, Angebote kalkulieren und Kundenbeziehungen aufbauen. Von der Marktbeobachtung bis zum erfolgreichen Verkauf.
Personalbedarf planen, Bewerbungsprozesse begleiten, Entgelt abrechnen und arbeitsrechtliche Grundlagen anwenden. Der Blick auf den wichtigsten Faktor im Unternehmen: die Menschen.
Betriebliche Abläufe unternehmensübergreifend verstehen, digitale Prozesse und ERP-Systeme nutzen und Nachhaltigkeit im Betrieb mitdenken. Die Themen, die mit der Neuordnung 2024 an Gewicht gewonnen haben.
„Wir haben den Kurs gemeinsam mit erfahrenen Ausbildern und IHK-Prüfern entwickelt, damit Azubis nicht nur Wissen abrufen, sondern kaufmännische Zusammenhänge wirklich verstehen. Genau das entscheidet am Ende in der Prüfung.“
Süleyman Acar, eCademy
Neugierig? Lernen Sie eCademy unverbindlich in einem persönlichen Demo-Termin kennen. In 30 Minuten zeigen wir Ihnen, wie die Ausbildung zum Industriekaufmann bei Ihnen digital funktioniert.
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Die Ausbildung zum Industriekaufmann, offiziell Industriekaufmann/-frau, ist eine dreijährige duale Ausbildung im kaufmännischen Bereich. Auszubildende organisieren und steuern betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen, von der Beschaffung über Vertrieb und Marketing bis zu Personal und Rechnungswesen. Die Ausbildung endet mit der gestreckten Abschlussprüfung vor der IHK.
Industriekaufleute sind das kaufmännische Rückgrat eines Unternehmens. Sie planen, organisieren und kontrollieren betriebswirtschaftliche Abläufe und arbeiten dabei abteilungsübergreifend. Welche Aufgaben konkret anfallen, hängt vom jeweiligen Einsatzbereich ab.
Die Ausbildung dauert drei Jahre und findet dual statt, also parallel im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule. Auszubildende durchlaufen nacheinander die kaufmännischen Abteilungen des Betriebs und übernehmen mit jedem Ausbildungsjahr mehr Verantwortung. In der Berufsschule kommen die theoretischen Grundlagen dazu, etwa Wertschöpfungsprozesse analysieren und marktorientierte Geschäftsprozesse erfassen.
Abgeschlossen wird mit der gestreckten Abschlussprüfung vor der IHK. Teil 1 findet etwa in der Mitte der Ausbildung statt und zählt bereits zur Endnote, Teil 2 am Ende der Ausbildung.
Zum 1. August 2024 wurde die Ausbildung zum Industriekaufmann neu geordnet. Vier Punkte sind für Ausbildungsbetriebe besonders relevant:
Die Lerninhalte in eCademy sind auf die neue Ausbildungsordnung ausgerichtet. Sie müssen also nicht prüfen, ob Ihr Material noch aktuell ist. Die offiziellen Eckdaten zum Beruf finden Sie im Berufsprofil der IHK Köln.
Rechtlich ist kein bestimmter Schulabschluss vorgeschrieben. In der Praxis stellen die meisten Betriebe Bewerberinnen und Bewerber mit mittlerer Reife oder (Fach-)Abitur ein. Wichtiger als die Note sind Interesse an wirtschaftlichen Zusammenhängen und die Bereitschaft, sich in Zahlen und Prozesse einzuarbeiten.
Hilfreich sind gute Kenntnisse in:
Wenn Azubis mit Wissenslücken starten, ist das kein Ausschlusskriterium. Über eCademy lassen sich Grundlagenmodule gezielt zuweisen, um Lücken früh zu schließen, bevor sie in der Prüfung zum Problem werden.
Industriekaufleute organisieren und steuern kaufmännische Abläufe in Unternehmen. Sie arbeiten in Bereichen wie Einkauf, Vertrieb, Marketing, Personal und Rechnungswesen, holen Angebote ein, kalkulieren Preise, betreuen Kunden und behalten Kosten und Kennzahlen im Blick.
Die Ausbildung dauert regulär drei Jahre. Bei guten Leistungen oder mit Fachabitur oder Abitur ist eine Verkürzung auf zweieinhalb oder zwei Jahre möglich.
Rechtlich ist kein bestimmter Schulabschluss vorgeschrieben. In der Praxis stellen Unternehmen meist Bewerber mit mittlerer Reife oder Fachabitur beziehungsweise Abitur ein. Wichtig sind Interesse an wirtschaftlichen Zusammenhängen, Sorgfalt und Kommunikationsstärke sowie solide Kenntnisse in Mathematik, Deutsch und Englisch.
Die Ausbildungsvergütung hängt von Branche und Tarifvertrag ab. Als grobe Orientierung liegt sie im ersten Ausbildungsjahr meist zwischen rund 800 und 1.200 Euro brutto im Monat, im zweiten zwischen rund 850 und 1.250 Euro und im dritten zwischen rund 900 und 1.350 Euro. Tarifgebundene Industriebetriebe zahlen tendenziell am oberen Ende.
Seit dem 1. August 2024 gilt eine neu geordnete Ausbildungsordnung. Digitalisierung, Prozessverständnis und Nachhaltigkeit haben deutlich mehr Gewicht, und die Abschlussprüfung wird als gestreckte Prüfung in zwei getrennten Teilen durchgeführt. Die Lerninhalte in eCademy sind auf diese neue Ordnung ausgerichtet.
Die Ausbildung endet mit der gestreckten Abschlussprüfung. Teil 1 findet etwa in der Mitte der Ausbildung statt und zählt bereits zur Endnote, Teil 2 am Ende der Ausbildung. Geprüft werden unter anderem Geschäftsprozesse, kaufmännische Steuerung und Kontrolle sowie ein Fachgespräch zum Einsatzgebiet.
Die Ausbildung gilt als anspruchsvoll, aber gut machbar. Wichtig sind kaufmännisches Interesse und kontinuierliches Lernen. Wer regelmäßig übt und die Inhalte mit dem Betriebsalltag verknüpft, kommt gut durch die Prüfung. Digitale Lernplattformen helfen dabei, den Überblick zu behalten und gezielt an Schwächen zu arbeiten.
Am besten in zwei Schritten: zuerst mit Übungsaufgaben ohne Zeitdruck die Wissenslücken finden und schließen, danach komplette Prüfungen unter realen Bedingungen simulieren. Mit eCademy trainieren Azubis mit über 800 Aufgaben, erhalten direktes Feedback und sehen jederzeit, wo sie stehen.
Nach der Ausbildung sind Weiterbildungen zum Geprüften Fachkaufmann, Fachwirt, Bilanzbuchhalter oder Betriebswirt möglich. Auch ein Studium, etwa in Betriebswirtschaft, ist ein häufiger Weg. Industriekaufleute übernehmen später oft Aufgaben in Einkauf, Vertrieb, Controlling oder Personal.
eCademy ist die digitale Lernplattform für die Ausbildung zum Industriekaufmann. Sie bietet über 100 Lernmodule nach Rahmenlehrplan, einen KI-Coach, Gamification, Prüfungstraining und Prüfungssimulation sowie Live-Dashboards. Ausbilder sehen den Lernfortschritt in Echtzeit, Azubis lernen flexibel auf allen Endgeräten in Einheiten von maximal 15 Minuten.