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eCademy ist die Lernplattform für die Gleisbauer Ausbildung. Passend zur neuen Ausbildungsordnung seit August 2026.
Gleisbau-Azubis lernen selten am Schreibtisch. Sie arbeiten auf Baustellen im ganzen Land, oft nachts und am Wochenende. Dazwischen liegen Blockwochen und die überbetriebliche Ausbildung. eCademy bringt die Gleisbauer Ausbildung dorthin, wo Ihre Azubis gerade sind. Vom ersten Tag bis zur Abschlussprüfung.
100+
Lernmodule in
4 Lernpfaden
15
Minuten maximal
pro Lerneinheit
500+
Unternehmen setzen
auf eCademy
30+
Jahre Erfahrung in
der Ausbildung
2024 haben die Bahnbaubetriebe 405 neue Azubis im Gleisbau eingestellt. Im selben Jahr wurden 114 Verträge vorzeitig aufgelöst. 19 Prozent der Prüflinge sind durchgefallen. Und jeder fünfte Beschäftigte in der Branche ist heute älter als 55 Jahre.
Vom Arbeitsmarkt kommt kaum Nachschub. Bundesweit sind nur noch rund 290 Gleisbaufacharbeiter arbeitslos gemeldet. Jeder Azubi, der abbricht oder durchfällt, ist eine Fachkraft, die Sie nicht ersetzen können.
Genau hier hilft eCademy. Sie sehen früh, wer Unterstützung braucht. Wissenslücken werden geschlossen, bevor sie in der Prüfung zum Problem werden. Und das Lernen ist so gebaut, dass Azubis dranbleiben.
Quelle: Hauptverband der Deutschen Bauindustrie, BranchenReport Bau von Bahnverkehrsstrecken 2026.
Zu jedem Lernschritt gehören Übungen und Tests. Azubis bekommen direktes Feedback und sehen sofort, wo sie stehen. So merken sie selbst, wenn etwas noch nicht sitzt.
Das zahlt direkt auf die Prüfung ein. Denn wer die Grundlagen sicher beherrscht, tut sich in Teil 1 und Teil 2 der Abschlussprüfung deutlich leichter.


Kein Azubi lernt gleich. Der eCademy KI-Coach erkennt Stärken und Schwächen. Er passt das Lernangebot automatisch an und gibt Lerntipps in Echtzeit.
Das entlastet Sie als Ausbilder oder Polier. Jeder bekommt die Hilfe, die er gerade braucht. Auch wenn die Kolonne 400 Kilometer entfernt arbeitet.
Ihre Azubis sind über das ganze Land verteilt. In Blockwochen, in der überbetrieblichen Ausbildung und auf wechselnden Baustellen.
Trotzdem sehen Sie nach jeder Lerneinheit, wie es läuft. Sie erkennen früh, wer gut mitkommt und wer noch Hilfe braucht. Statt Bauchgefühl haben Sie klare Zahlen.


Punkte, Badges und eine anonyme Rangliste halten Ihre Azubis am Ball. Dazu kommen interaktive Quiz. Lernen fühlt sich weniger nach Pflicht an und mehr nach Fortschritt. Auch nach einem langen Tag im Gleis.
Die eCademy Lern-App läuft auf Laptop, Smartphone und Tablet. Ihre Azubis entscheiden selbst, wann und wo sie lernen. Eine Lerneinheit dauert höchstens 15 Minuten. Das passt in die Pause, in den Bauzug oder in den Abend vor der Blockwoche.

Vier Lernpfade mit über 100 Modulen bringen Ihre Azubis sicher in die Ausbildung hinein. Sie schaffen die Basis, auf der Betrieb, Berufsschule und überbetriebliche Ausbildung aufbauen.
Sicher mit Maßen, Mengen und Größen umgehen. Zeichnungen und Skizzen richtig lesen. Die Basis für alles, was später im Gleis gemessen, geplant und gebaut wird.
Gefahren erkennen, Schutzmaßnahmen anwenden, verantwortungsvoll mit Umwelt und Daten umgehen. Themen, die in der neuen Ausbildungsordnung über alle drei Jahre laufen.
Wie eine Baustelle organisiert ist, wie Aufträge ankommen und wie Werkzeuge und Maschinen sicher eingesetzt werden. Damit Azubis vom ersten Tag an mitdenken statt nur zuschauen.
Zusammenarbeit in der Kolonne, Kommunikation im Betrieb und der Umgang mit digitalen Werkzeugen. Kompetenzen, die jeder Azubi braucht, unabhängig vom Einsatzort.
Sie brauchen mehr? Mit unserem Autorentool bauen Sie eigene Module selbst. Oder unser Team entwickelt sie für Sie, passend zu Ihren Verfahren und Anlagen. Sprechen Sie uns an.
„[ZITAT PLATZHALTER: ein Satz dazu, dass der Kurs mit erfahrenen Ausbildern entwickelt wurde, und ein Satz dazu, warum solide Grundlagen am Ende in der Prüfung den Unterschied machen.]“
[NAME PLATZHALTER], eCademy
Neugierig? Lernen Sie eCademy unverbindlich kennen. In 30 Minuten zeigen wir Ihnen, wie die Gleisbauer Ausbildung bei Ihnen digital funktioniert.
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Die Gleisbauer Ausbildung ist eine dreijährige duale Ausbildung im Tiefbau. Der offizielle Name lautet Gleisbauer und Gleisbauerin. Azubis bauen und erhalten Schienenwege. Sie verlegen Schwellen und Schienen, montieren Weichen und halten Gleisanlagen instand. Am Ende steht die Gestreckte Abschlussprüfung vor der IHK.
Gleisbauer bauen, erneuern und unterhalten Schienenwege. In Deutschland sind das rund 44.400 Kilometer Strecke. Dazu zählen Fern- und Regionalverkehr, S-Bahn, U-Bahn, Straßenbahn sowie Hafen- und Industriebahnen. Die Aufgaben lassen sich in vier Bereiche teilen.
Die Gleisbauer Ausbildung ist vom Allgemeinen zum Speziellen aufgebaut. Sie findet an drei Lernorten statt: im Betrieb, in der Berufsschule und in der überbetrieblichen Ausbildungsstätte.
Im ersten Jahr lernen Azubis die Grundlagen aus Hoch- und Tiefbau. Die sind für alle 19 Bauberufe gleich. Im zweiten Jahr steht der Schwerpunkt Gleisbauarbeiten im Vordergrund. Das dritte Jahr ist komplett berufsspezifisch: 22 Wochen Instandhaltung von Gleisen und Weichen, dazu 10 Wochen Einbau und Montage.
Am Ende steht die Gestreckte Abschlussprüfung vor der IHK. Teil 1 liegt im vierten Ausbildungshalbjahr und zählt schon 40 Prozent zur Endnote. Teil 2 folgt am Ende der Ausbildung.
Zum 1. August 2026 wurden 19 Bauberufe neu geordnet. Der Gleisbauer ist einer davon. Die alte Verordnung von 1999 gilt nicht mehr. Vier Punkte sind für Ausbildungsbetriebe wichtig:
Für Altverträge gilt eine Übergangsregelung bis zum 31. Juli 2030. Die offiziellen Eckdaten finden Sie im Berufsprofil des BIBB.
Der Bereich Instandsetzungen an Oberbauanlagen muss zwingend bestanden werden. Wer Teil 2 endgültig nicht besteht, kann auf Antrag den Abschluss als Tiefbaufacharbeiter bekommen. Voraussetzung: Teil 1 und Wirtschafts- und Sozialkunde waren ausreichend.
Ein bestimmter Schulabschluss ist nicht vorgeschrieben. In der Praxis stellen die meisten Betriebe Bewerber mit Haupt- oder Realschulabschluss ein. Wichtiger als die Note sind körperliche Eignung und technisches Verständnis. Dazu die Bereitschaft, an wechselnden Orten und in Nachtschichten zu arbeiten.
Hilfreich sind gute Kenntnisse in:
Wissenslücken zum Start sind kein Ausschlusskriterium. Genau dafür sind die Grundlagen-Lernpfade in eCademy da. Sie weisen sie gezielt zu, und Lücken schließen sich früh, statt später zum Problem zu werden.
Gleisbauer bauen, erneuern und unterhalten Schienenwege. Sie stellen das Schotterbett her und verlegen Schwellen und Schienen. Sie montieren Weichen und Bahnübergänge und führen gleistypische Vermessungen durch. Außerdem halten sie Gleisanlagen instand, etwa durch das Beseitigen von Gleislagefehlern oder den Austausch von Schienen und Schotter. Eingesetzt werden sie im Eisenbahnnetz sowie bei S-Bahn, U-Bahn, Straßenbahn, Hafen- und Industriebahnen.
Die Gleisbauer Ausbildung dauert regulär drei Jahre. Bei sehr guten Leistungen ist eine Verkürzung auf 30 oder 24 Monate möglich. Nach zwei Jahren kann der Abschluss Tiefbaufacharbeiter im Schwerpunkt Gleisbauarbeiten erworben werden. Die Ausbildung lässt sich danach im dritten Jahr zum Gleisbauer fortsetzen.
Ein bestimmter Schulabschluss ist nicht vorgeschrieben. In der Praxis stellen Betriebe meist Bewerber mit Haupt- oder Realschulabschluss ein. Wichtig sind körperliche Eignung, handwerkliches Geschick, räumliches Vorstellungsvermögen und Teamfähigkeit. Dazu die Bereitschaft zu wechselnden Einsatzorten sowie zu Nacht- und Wochenendarbeit. Gute Noten in Mathematik und Physik sind von Vorteil.
Für Betriebe des Bauhauptgewerbes gelten allgemeinverbindliche tarifliche Ausbildungsvergütungen. Seit dem 1. April 2026 sind sie bundesweit einheitlich. Sie betragen 1.122 Euro brutto im ersten, 1.351 Euro im zweiten und 1.610 Euro im dritten Ausbildungsjahr. Beim Besuch einer Landes- oder Bundesfachklasse kommen 60 Euro pro Monat dazu. Damit gehört Gleisbauer zu den am besten bezahlten Ausbildungsberufen in Deutschland. Bahninfrastrukturunternehmen und kommunale Verkehrsbetriebe zahlen nach eigenen Tarifverträgen, hier können die Beträge abweichen.
Nach dem Tarifvertrag des Bauhauptgewerbes liegt der Gesamtstundenlohn seit dem 1. April 2026 bei 23,97 Euro in Lohngruppe 3 als Spezialfacharbeiter. In Lohngruppe 4 als Facharbeiter oder Vorarbeiter sind es 26,05 Euro, jeweils inklusive Bauzuschlag. Bei rund 170 Monatsstunden entspricht Lohngruppe 4 etwa 4.400 Euro brutto im Monat. Dazu kommen Zuschläge für Nacht-, Sonntags- und Feiertagsarbeit sowie Auslöse, Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Zum 1. August 2026 wurden 19 Ausbildungsberufe der Bauwirtschaft neu geordnet, darunter der Gleisbauer. Rechtsgrundlage ist die Tiefbauberufeausbildungsverordnung. Die alte Verordnung von 1999 ist außer Kraft getreten. Die Zwischenprüfung entfällt und wird durch die Gestreckte Abschlussprüfung ersetzt. Die Stufenausbildung wird durch das Anrechnungsmodell ersetzt. Digitalisierung und Nachhaltigkeit sind über die gesamte Ausbildungszeit verankert. Für Altverträge gilt eine Übergangsregelung bis zum 31. Juli 2030.
Die Gleisbauer Ausbildung endet mit der Gestreckten Abschlussprüfung vor der IHK. Teil 1 liegt im vierten Ausbildungshalbjahr und zählt 40 Prozent zur Endnote. Geprüft wird im Bereich Herstellen von Baukörpern und Durchführen von Tiefbauarbeiten, mit einer siebenstündigen Arbeitsaufgabe an einem Gleis und 120 Minuten schriftlich. Teil 2 am Ende der Ausbildung umfasst vier Prüfungsbereiche: Durchführen von Instandsetzungen an Oberbauanlagen mit 30 Prozent, Bauen und Instandhalten von Gleisen mit 10 Prozent, Bauen und Instandhalten von Weichen mit 10 Prozent sowie Wirtschafts- und Sozialkunde mit 10 Prozent.
Tiefbaufacharbeiter im Schwerpunkt Gleisbauarbeiten ist eine zweijährige Ausbildung, Gleisbauer eine dreijährige. Die ersten beiden Ausbildungsjahre sind identisch. Wer die Prüfung zum Tiefbaufacharbeiter besteht, kann im dritten Jahr zum Gleisbauer weitermachen. Er ist dann von Teil 1 der Abschlussprüfung befreit und bekommt 24 Monate angerechnet. Das dritte Jahr vermittelt die berufsspezifischen Inhalte: Herstellen von Bahnübergängen, Einbauen und Montieren sowie Instandhalten von Gleisen und Weichen.
Nach der Ausbildung sind Qualifizierungen zum Weichenmechaniker oder zur Fachkraft Oberbau möglich. Ebenso der Aufstieg über Vorarbeiter und Werkpolier zum Geprüften Polier im Tiefbau oder zum Industriemeister der Fachrichtung Gleisbau. Auch die Weiterbildung zum staatlich geprüften Techniker der Fachrichtung Bautechnik oder ein Studium im Bauingenieurwesen sind gängige Wege.
eCademy ist die digitale Lernplattform für die Gleisbauer Ausbildung. Vier Lernpfade mit über 100 Modulen schaffen das Fundament für den Start in die Ausbildung. Dazu kommen KI-Coach, Gamification, Übungen und Tests sowie Live-Dashboards. Ausbilder sehen den Lernfortschritt in Echtzeit. Das gilt auch dann, wenn Azubis auf Baustellen im ganzen Land, in Blockwochen oder in der überbetrieblichen Ausbildung sind. Azubis lernen flexibel auf allen Endgeräten in Einheiten von maximal 15 Minuten.